Einfach lernen! Makroökonomie

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 German
Makroökonomie beinhaltet gesamtwirtschaftliche Theorien, die die Entstehung, Verwendung und Verteilung des Sozialproduktes und Volkseinkommen erklären.
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A propos de l'auteur

Dr. Rainer Volkmann; ehem. Dozent für Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg. Mitglied der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik und im Beirat der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Hamburg. Mitglied der Hamburger Finanzdeputation. Zahlreiche Veröffentlichungen zu Makroökonomie, B...

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Makroökonomie beinhaltet gesamtwirtschaftliche Theorien, die die Entstehung, Verwendung und Verteilung des Sozialproduktes und Volkseinkommen erklären. Dabei wird nach den Bestimmungsgründen der Höhe des Volkseinkommens, der Beschäftigung und der Entstehung von Konjunkturen gefragt. Ein weiterer Schwerpunkt der Makroökonomie behandelt die Bedeutung staatlicher Aktivitäten (Steuern, Staatsausgaben und Staatsverschuldung) und außenwirtschaftlicher Beziehungen für die inländische Produktion und Beschäftigung. Dieses eBook ist ein Muss für alle an gesamtwirtschaftlicher Betrachtung Interessierten.

Über den Autor

Dr. Rainer Volkmann; Dozent für Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg. Mitglied der Hamburger Finanzdeputation; Sprecher der AG Wirtschaft, Finanzen, Haushalt der LINKEN in Hamburg; Vertrauensdozent der Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin und Beirat im Rosa-Luxemburg-Bildungswerk Hamburg; Mitglied der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik. Veröffentlichungen zu Makroökonomie, Beschäftigungspolitik, Stadtentwicklung; darunter: R.Volkmann; Beschäftigungspolitik ! Opladen 2001; ders: Konzeption und Kritik des Leitbildes „Metropole Hamburg-Wachsende Stadt“; in: Meuche-Mäker; Obens;Volkmann ; Wachsende Stadt durch schrumpfendes Gemeinwesen ?Hamburg 2005; ders: Ein Standort wird durch Cats erst schön. Hamburg 1993; ders; Alternativen der Hamburger Stadtentwicklung; in: ders (Hrsg); Erfolgsmodell „Metropole Hamburg Wachsende Stadt ?“Hamburg 2006; ders: Ein Plädoyer für Staatsverschuldung; in: Utopiekreativ Heft 5/2008(http://www.wiso.uni-hamburg.de/fachbereiche/sozialoekonomie/personal/vwl/dr-rainer-volkmann/).

  • Teil 1 Einführung in die Makroökonomie
  1. Zur Einordnung von Makro- und Mikroökonomie im Fächerkanon der Volkswirtschaftslehre
  2. Theoriebildung, Empirie, Modellkonstruktion, Partial- und Totalanalyse
  • Teil 2 Die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR)
  1. Kreislaufanalyse und nationales Produktionskonto
  2. Entstehung, Verwendung und Verteilung des Bruttoinlands-produktes
  3. Die Erfassung von Inflation, Produktivität und Beschäftigung
    1. Der Kapitalstock einer Volkswirtschaft
    2. Der technische Fortschritt
    3. Die Qualifikation der Beschäftigten
    4. Der sektorale Strukturwandel
  • Teil 3 Die historische Herausbildung der Makro-ökonomie
  1. Die französische Revolution und das „tableau économique“ von Quesnay
  2. Die Reproduktionsschemata von Karl Marx
    1. Die erste Interpretation: C2 ist Nachfrage nach Produktionsmitteln
    2. Die zweite Interpretation: C2 ist Angebot an Konsumtionsmittel
  • Teil 4 Die Makroökonomie der Neoklassik
  1. Historischer Hintergrund, Neoklassische Marginalanalyse und die Interdependenz der Märkte
  2. Der neoklassische Arbeitsmarkt
    1. Die Arbeitsnachfrage
    2. Das Arbeitsangebot
    3. Gleichgewicht und Ungleichgewicht auf dem Arbeitsmarkt
    4. Arbeitslosigkeit in der Neoklassik
  3. Die Interdependenz von neoklassischem Güter- und Arbeitsmarkt
  4. Ersparnis und Investition im neoklassischen Kreditmarkt
    1. Der flexible Zins als Garant des Kreditmarktgleichgewichts
    2. Der Zusammenhang zwischen Kapital- und Gütermarkt: Das Say’sche Theorem
  5. Die Geldtheorie der Neoklassik
  6. Grundzüge einer neoklassischen Wirtschaftspolitik
    1. Die Arbeitsmarktpolitik als zentrale Wirtschaftspolitik
    2. Fiskalpolitik in der Neoklassik und das crowding-out-Problem
    3. Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank
  • Teil 5 Die keynesianische Makroökonomie
  1. Historischer Hintergrund: Die Weltwirtschaftskrise und wirtschaftspolitischer Interventionismus
  2. Die keynesianische Einkommens- und Beschäftigungstheorie
    1. Die keynesianische Konsum- und Sparfunktion
    2. Sparen und Investieren auf dem Gütermarkt
    3. Investitionstheorie
    4. Die Akzeleratortheorie
  3. Zur Begründung wirtschaftspolitischer Interventionen: Multiplikatoranalyse und staatliche Aktivität
  4. Die keynesianische Theorie der Geldnachfrage
  5. Das IS-LM-Modell zur Analyse von gesamtwirtschaftlichem Gleichgewicht und Ungleichgewicht
    1. Gleichgewichtskonstellationen im realen Sektor: Das IS-Modell
    2. Gleichgewichtskonstellationen im monetären Sektor: Das LM-Modell
    3. Analyse von Ungleichgewichten im IS-LM-Modell
  6. Das keynesianische Totalmodell
    1. Die Bedeutung von Preisniveauänderungen für Güterangebot und Güternachfrage
    2. Investitions- und Liquiditätsfalle im keynesianischen Totalmodell
  7. Vom IS-LM-Modell zum AD-AS-Modell
    1. Die gesamtwirtschaftliche Nachfrage
    2. Das gesamtwirtschaftliche Angebot: Die AS-Gerade
  8. Das Mundell-Fleming-Modell der offenen Volkswirtschaft
    1. Monetäre Expansion und feste Wechselkurse
    2. Expansive Fiskalpolitik und feste Wechselkurse
    3. Monetäre Expansion und flexible Wechselkurse
    4. Expansive Fiskalpolitik und flexible Wechselkurse
    5. Flexible Preise im Mundell-Fleming-Modell
  9. Das Mundell-Fleming-Modell der großen offenen Volkswirtschaft
    1. Expansive Fiskalpolitik und flexible Wechselkurse
    2. Monetäre Expansion und flexible Wechselkurse
  10. Charakteristika einer „keynesianischen“ Wirtschaftspolitik
  11. Die Phillips-Kurve
    1. Die Phillips-Kurve und die keynesianische Theorie
    2. Ungleiche Angebotsstrukturen und die Phillips-Kurve
  12. Die Phillips-Kurve in der Neoklassik
  • Teil 6 Internationaler Handel, Kapitalverkehr und Wechselkurs
  1. Devisenhandel und Wechselkurssysteme
    1. Determinanten des Devisenhandels
    2. Flexibles und festes Wechselkurssystem
  2. Internationales Währungssystem und Zahlungsbilanz
    1. Der Goldstandard
    2. Probleme des festen Wechselkurssystems von Bretton-Woods
    3. Die Zahlungsbilanz
  3. Das Europäische System der Zentralbanken (ESZB) im Kontext einer „keynesianischen“ Wirtschaftspolitik
  4. Internationaler Wettbewerb und die Europäische Währungsunion
  • Ausgewählte Literatur
  • Endnotes

Ein Klassiker aus der Hochschule für Wirtschaft & Politik (HWP)
1 août 2015 à 13:52
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