Einführung in das Konsumentenverhalten

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 German
Menschen entziehen sich hartnäckig der Erfassung in funktionalen Zusammenhängen, sondern sind individualistisch und „unberechenbar“.
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Werner Pepels studierte nach Fachabitur und kaufmännischer Berufsausbildung Wirtschaft an der FH Niederrhein und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Duisburg mit Abschluss Dipl.-Betriebsw. und Dipl.-Kaufm. Danach war er zwölf Jahre als Kundenberater in internationalen Werbeagenturen für renom...

Description
Content

Menschen entziehen sich hartnäckig der Erfassung in funktionalen Zusammenhängen, sondern sind individualistisch und „unberechenbar“. Daher wird im Marketing verstärkt der Komplex Mensch zu ergründen und seine Reaktion in Zusammenhang mit der Vermarktung zu erklären gesucht. Im Folgenden findet sich ein komprimierter Abriss über die Inhalte des privaten Kaufverhaltens. Dabei wird versucht, die nicht immer leicht verständlichen, wissenschaftlichen Erkenntnisse pragmatisch zu „übersetzen“, um damit weiteren Kreisen einen Zugang dazu zu erschließen.

  1. Arten der Kaufentscheidung 
  2. Entscheidungsregeln beim Kauf 
  3. Markenauswahl 
  4. Gütereinteilung 
  5. Methodologie 
  6. Erklärungsansätze zum Konsumentenverhalten 
  7. Haushaltstheorie 
  8. Mechanikmodelle 
  9. Psychologische Partialmodelle 
    1. Emotion 
    2. Motivation 
    3. Einstellung 
    4. Involvement 
    5. Risikoempfinden 
    6. Werte 
    7. Lebensstil 
    8. Wahrnehmung 
    9. Marke 
    10. Lernen 
    11. Gedächtnis 
  10. Soziologische Partialmodelle 
    1. Kultur 
    2. Normen 
    3. Subkulturen 
    4. Soziale Schichten 
    5. Gruppen 
    6. Familie 
    7. Rollenbeziehungen 
    8. Meinungsführerschaft 
  11. Situative Kaufeinflüsse 
  12. Prozessmodelle 
    1. Kaufprotokoll 
    2. Adoption 
    3. Diffusion 
  13. Totalmodelle der Struktur 
  14. Markenwahlmodelle 
  15. Ausgewählte Anwendungen des Konsumentenverhaltens 
    1. Marktsegmentierung 
    2. Positionierung 
    3. Kundenbeziehungsmanagement