Entrepreneurship Education – Teil 2

Neue Ressourcenallokation für „Kitas“ und Schulen

Bewertung:
( 0 )
39 pages
Sprache:
 German
In einem Entrepreneurship Education arbeiten mehrere Professionen zusam-men, die Entrepreneur-Kriterien z.T. in hohem Maße erfüllen. Das höhere Budget kann durch Umverteilung bereitgestellt werden.
Das ist ein Business eBook
30-Tage Gratisprobe
Business Abonnement kostenlos für die ersten 30 Tage , dann $5.99/mo
 
Kaufen Sie das eBook:
Zugriff auf das Buch in unserem eReader; keine Werbung im Buch
Die neuesten Bücher
Über den Autor

Hans-Peter Hummel ist Diplom-Psychologe und begann seine berufliche Karriere vor mehr als 25 Jahren im Vertrieb. Er war in einer Unternehmensberatung und in einer Personalberatung tätig und arbeitet seit 2001 in verschiedenen Personalfunktionen eines internationalen Konzerns.

Par...

Description
Content

Ein Entrepreneurship Education benötigt mehr personelle Ressourcen mit an-deren Anforderungskriterien. Hierbei sind nicht nur Erzieher und Lehrer ge-fragt; Entrepreneure, „Gestaltungsunterstützer“ und Psychotherapeuten sollten in „Kita“ und Schule ebenfalls zum Kollegium gehören.
Des Weiteren werden mehr finanzielle Mittel benötigt, die durch eine andere Ressourcenallokation bereitgestellt werden können. Bestehende Subventionen sollten hier ebenso auf den Prüfstand gestellt werden wie Budget für nicht erfolgversprechende Bildungsmaßnahmen in Profit- und Non-Profit-Organisationen.

  1. Vorwort
  2. Einführung
  3. Hohe Anforderungen an Erzieher und Lehrer
  4. Einbinden weiterer Professionen 
    1. Psychotherapeuten als Mitglieder des Kollegiums 
    2. Mitglieder von Corporate Entrepreneurships als Mäzene 
    3. Engagement weiterer Personen
  5. Individuellere und gleichberechtigtere Interaktion
  6. Erweiterte Finanzierung
    1. Synergien durch die Integration berufsbildender Schulen in den allgemeinen schulischen Bildungskontext
    2. Ressourcenverlagerung aus anderen Bildungsphasen
    3. Verlagerung von Ressourcen aus anderen Bereichen des öffentlichen Haushalts 
  7. Fazit und Appell
  8. Literaturverzeichnis
  9. Endnoten