Entrepreneurship Education – Teil 2

Neue Ressourcenallokation für „Kitas“ und Schulen
Rezension :
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41 pages
Sprache:
 German
In einem Entrepreneurship Education arbeiten mehrere Professionen zusam-men, die Entrepreneur-Kriterien z.T. in hohem Maße erfüllen. Das höhere Budget kann durch Umverteilung bereit gestellt werden.
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Über den Autor

Hummel studierte Psychologie (Diplom-Psychologe) und wurde 1995 an der Universität Hamburg mit der psychologischen Dissertation Arbeitszufriedenheit: Eine individuelle und gesellschaftliche Herausforderung und 2008 bei Georg Müller-Christ an der Universität Bremen mit der wirtschaftswissenschaftlichen...

Description
Content

Ein Entrepreneurship Education benötigt mehr personelle Ressourcen mit anderen Anforderungskriterien. Hierbei sind nicht nur Erzieher und Lehrer gefragt; Entrepreneure, „Gestaltungsunterstützer“ und Psychotherapeuten sollten in „Kita“ und Schule ebenfalls zum Kollegium gehören.
Des Weiteren werden mehr finanzielle Mittel benötigt, die durch eine andere Ressourcenallokation bereit gestellt werden können. Bestehende Subventionen sollten hier ebenso auf den Prüfstand gestellt werden wie Budget für nicht erfolgversprechende Bildungsmaßnahmen in Profit- und Non-Profit-Organisationen.


  1. Vorwort
  2. Einführung
  3. Hohe Anforderungen an Erzieher und Lehrer
  4. Einbinden weiterer Professionen 
    1. Psychotherapeuten als Mitglieder des Kollegiums 
    2. Mitglieder von Corporate Entrepreneurships als Mäzene 
    3. Engagement weiterer Personen
  5. Individuellere und gleichberechtigtere Interaktion
  6. Erweiterte Finanzierung
    1. Synergien durch die Integration berufsbildender Schulen in den allgemeinen schulischen Bildungskontext
    2. Ressourcenverlagerung aus anderen Bildungsphasen
    3. Verlagerung von Ressourcen aus anderen Bereichen des öffentlichen Haushalts 
  7. Fazit und Appell
  8. Literaturverzeichnis
  9. Endnoten