Die eigene Karriere aktiv gestalten

Wie Nachwuchskräfte auf sich aufmerksam machen können

von Christine Lößl
Bewertung :
( 0 )
63 pages
Sprache:
 German
Sie wollen beruflich weiterkommen? Das Buch enthält eine Fülle von Tipps, wie Sie aktiv werden, für sich die „passende“ Karriere finden und im Unternehmen auf Ihre Talente aufmerksam machen können!
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Description
Content

Das Buch richtet sich an Mitarbeiter, die sich im Unternehmen beruflich weiterentwickeln wollen. Nachwuchskräfte warten oft darauf, dass ihnen Aufgaben, Weiterbildungen und Positionen angeboten werden. Wer weiterkommen will, muss aber selbst aktiv werden! Das beginnt mit der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. Das Buch enthält zahlreiche Vorschläge, wie Sie für sich den „passenden“ Karriereweg finden und im Unternehmen auf Ihr Potenzial aufmerksam machen können. Dabei gilt es, typische „Fallen“ zu vermeiden. Auch Führungskräfte finden Tipps für die Entdeckung und Förderung von Talenten.


Über die Autorin

Diplom-Psychologin mit Schwerpunkt Wirtschaftspsychologie und Personalentwicklung
Tätigkeit als Personalreferentin mit Schwerpunkt Personalentwicklung in mittelständischem Unternehmen
Fortbildungen u.a. zur Systemischen Beraterin und NLP-Trainerin
Dozentin für Wirtschaftspsychologie an den Fachhochschulen Nürnberg und Würzburg
Seit über 20 Jahren freiberuflich tätig im Unternehmensauftrag sowie in eigener Coaching-Praxis bei Würzburg
Schwerpunkte: Potenzialdiagnostik, Talent Management, Führungskräfteentwicklung, Coaching und Konfliktmanagement

  • Über die Autorin 
  • Einleitung
  1. Wollen Sie wirklich Karriere machen? Ein paar häufige Irrtümer...
    1. Irrtum: Wer nicht aufsteigt, hat beruflich versagt?
    2. Irrtum: Karriere kann geplant werden? 
    3. Irrtum: Karriere aus Langeweile? 
    4. Irrtum: Karriere durch „Ausharren“? 
    5. Jede Menge Kompetenzen? Zeigen Sie Profil! 
    6. Gibt es ein „ideales“ Anforderungsprofil? 
    7. Der Unterschied zwischen Fähigkeiten und Stärken 
  2. Stärken gezielt einsetzen: Welchen Nutzen bieten Sie Ihrem Unternehmen? 
    1. Flexibilität: wirklich offen für alles? 
    2. Eigeninitiative und Eigenverantwortung: Werden Sie zum Problemlöser! 
    3. Selbstmarketing: Gute Ergebnisse verkaufen sich nicht von selbst!   
    4. Immer wieder lernen: Bleiben Sie wettbewerbsfähig! 
    5. Selbstmanagement: Leben Sie Verbindlichkeit und Ergebnisorientierung vor!   
    6. Emotionale Intelligenz: Trainieren Sie Ihre Menschenkenntnis! 
    7. Überzeugungskraft: Vermitteln Sie gute Gefühle! 
    8. Konfliktmanagement: Sozialkompetenz für Fortgeschrittene! 
    9. Die eigene Persönlichkeit entwickeln: Denkmuster aktiv steuern! 
    10. Erfolgsmuster: Wie denken erfolgreiche Menschen? 
    11. Vorbilder: Am konkreten Beispiel lernen 
    12. Feedback: Selbsterkenntnis über Rückmeldungen von anderen 
    13. Perfektionismus: Die Angst, Fehler zu machen 
    14. Offenheit für Neues: Die Angst vor dem Unbekannten 
    15. Emotionale Robustheit: Die Angst, an die eigenen Grenzen zu kommen 
    16. Resilienz: Die Angst vor dem Scheitern 
  3. Die typischen „Fallen“ vermeiden 
    1. Disziplin und Ausdauer – viel arbeiten reicht nicht! 
    2. Durchsetzung: Ellenbogen bringen auf Dauer nichts! 
    3. Work-life-balance: Versprechen Sie nichts, was Sie auf Dauer nicht halten können! 
    4. Teamorientierung: Unterstützen Sie andere, aber nehmen Sie ihnen nicht die Arbeit ab! 
    5. Kollegiale Beziehungen: Vertraut - aber mit professioneller Distanz 
    6. Der Prophet im eigenen Land: Als Azubi oder Berufsanfänger im Unternehmen bleiben   
    7. „Ich will eigentlich gar nicht“ - womit wir uns oft selbst im Weg stehen   
    8. Netzwerke: Warum Einzelkämpfer auf Dauer nicht weiterkommen... 
    9. Die offiziellen Netzwerke 
    10. Die „inoffiziellen“ Netzwerke... 
  4. Viele Wege führen nach Rom: Welcher „Karriere-Typ“ sind Sie? 
    1. Fachverantwortung: Betreiben Sie Wissensmanagement! 
    2. Projektverantwortung: mit anderen systematisch Ziele erreichen   
    3. Führungsverantwortung: mehr denn je eine Frage von Sozialkompetenz!   
  5. Der eigene Vorgesetzte: „Motor“ oder „Bremse“ auf der Karriereleiter? 
    1. Ihr Vorgesetzter traut Ihnen nichts zu? 
    2. Ihr Vorgesetzter profiliert sich auf Ihre Kosten? 
    3. Die eigene Nachfolge planen: Hinterlassen Sie keine „Lücke“! 
    4. Zwischenzeugnis - nutzen Sie jede Chance zur Leistungsbeurteilung! 
    5. Die Personalabteilung als zusätzlicher Partner 
  6. Der nächste Schritt: Jetzt wird es ernst... 
    1. Die gegenseitigen Erwartungen: Stimmen Sie sich so gut wie möglich ab! 
    2. Gehalt: mehr Aufgaben – mehr Geld? 
    3. Und was, wenn es schiefgeht? Das „Pilot-Projekt“ als Rückfallversicherung 
  7. Veränderung: Wann Sie die Notbremse ziehen müssen 
  • Weiterführende Literaturempfehlungen