Einfach lernen! Mikroökonomie

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Beschreibung

Dieses Buch gibt einen umfassenden und verständlichen Überblick über die Grundzüge der Mikroökonomik. Es ist als ergänzende Hilfe für Studenten zum Verstehen und Bestehen ihrer ersten mikroökonomischen Grundkurse gedacht. Die verschiedenen Modelle, Theorien und Formeln werden mit Hilfe von Beispielen systematisch und leicht verständlich wiedergegeben. Die Struktur ist auf das Verständnis der Inhalte und nicht auf das Herleiten von Formeln und Gesetzmäßigkeiten angelegt. Es ist in erster Linie als Hilfe bei den in Vorlesungen häufig auftretenden Verständnis- und Umsetzungsproblemen gedacht.

Inhalt

Vorwort

Einleitung

I. Haushalttheorie
1. Nutzen
1.1 Präferenzen
1.2 Grenzrate der Substitution
1.3 Präferenzrelationen
1.4 Axiome rationaler Präferenzrelationen
1.5 Budgetbeschränkung
1.6 Nutzenmaximierung
2. Entscheidungen unter Unsicherheit
2.1 Lotterien
2.2 Erwartungswert und Erwartungsnutzen
2.3 Risikopräferenzen
2.4 Sicherheitsäquivalent und Risikoprämie
2.5 Kritik an der Erwartungsnutzentheorie
2.6 Adverse Selektion
2.7 Moralisches Risiko
3. Individuelle und Marktnachfrage
3.1 Preis-Konsum-Kurve
3.2 Einkommens-Konsum-Kurve
3.3 Engel-Kurve
3.4 Individuelle Nachfrage
3.5 Aggregierte Nachfrage
3.6 Slutzky-Zerlegung 21
3.7 Elastizitäten der Nachfrage

II. Theorie der Unternehmung
4. Produktion
4.1 Produktionsfunktion
4.2 Lange und kurze Frist
4.3 Grenzprodukt
4.4 Durchschnittsprodukt
4.5 Zusammenhang von Grenz- und Durchschnittsprodukt
4.6 Produktion in der langen Frist
4.7 Skalenerträge
5. Kosten
5.1 Kosten in der kurzen Frist
5.2 Zusammenhang zwischen Produktion und Kosten
5.3 Kosten in der langen Frist - Minimalkostenkombination
5.4 Output-Expansionspfad
5.5 Hinweise für die Marktstruktur

III. Gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht
6. Angebot und Nachfrag
6.1 Gewinnfunktion
6.2 Gewinnmaximierung
6.3 Angebot eines gewinnmaximierenden Unternehmens
6.4 Effekte von Güterpreisänderungen
6.5 Effekte von Faktorpreisänderungen
6.6 Vergleich von Marktangebots- und -nachfragefunktion
7. Marktgleichgewicht, Markteffizienz und allgemeines Gleichgewicht
7.1 Marktgleichgewicht
7.2 Effizienz des Gleichgewichts
7.3 Allgemeines Gleichgewicht
7.4 Theoreme der Wohlfahrtsökonomik
8. Wohlfahrt
8.1 Konsumenten- und Produzentenrente
8.2 Kriterien für den Vergleich von Wohlfahrtsniveaus
8.3 Wohlfahrt bei wachsender Wirtschaft
8.4 Theorien zur Wohlfahrtsmaximierung

IV. Marktformen
9. Vollkommene Konkurrenz
9.1. Preis-Absatz-Funktion bei vollkommener Konkurrenz
9.2. Vollkommene Konkurrenz als wohlfahrtstheoretisches Referenzmodell
10. Monopol
10.1 Entstehung von Monopolen
10.2 Natürliches Monopol
10.3 Angebot des Monopolisten
10.4 Gewinnmaximierung im Monopol
10.5 Zusammenhang von inverser Nachfrage, Erlös, Kosten und Angebot
10.6 Wohlfahrt im Vergleich zur vollkommenen Konkurrenz
10.7 Tradeoff zwischen Marktmacht und Effizienzgewinnen
10.8 Preisdifferenzierung
10.9 Das effiziente Monopol
11. Oligopolmodelle
11.1 Cournot-Wettbewerb
11.2 Bertrand-Wettbewerb
11.3 Stackelberg-Wettbewerb
11.4 Bowley Dyopol
11.5 Kollusion
11.6 Bestreitbare Märkte
12. Vergleich der Marktformen
13. Monopolistische Konkurrenz
13.1 Monopolistische Konkurrenz nach Hotelling
13.2 Monopolistische Konkurrenz nach Chamberlin
14. Steuern

V. Faktormärkte
15. Arbeitsmarkt
15.1 Kurzfristige Nachfrage nach Arbeit
15.2 Langfristige Nachfrage nach Arbeit
15.3 Marktnachfrage nach Arbeit
15.4 Nachfrage nach Arbeit bei unvollkommener Konkurrenz
15.5 Arbeitsangebot
15.6 Kompensierende Lohndifferentiale
15.7 Monopson
15.8 Gewerkschaften
15.9 Mindestlöhne
15.10 Referenzgruppen
16. Kapitalmarkt
16.1 Kapitalkosten
16.2 Optimaler Kapitaleinsatz
16.3 Kaufentscheidung über eine Anlage
16.4 Real- und Nominalzins

VI. Marktversagen
17. Marktversagen durch multiple Lösungen
18. Marktversagen durch Externalitäten
18.1 Externe Effekte
18.2 Externe Effekte im Konsum
18.3 Externe Effekte in der Produktion – effiziente Menge
18.4 Externe Effekte in der Produktion – individuell bestimmte Mengen
18.5 Methoden zur Internalisierung externer Effekte
18.6 Pigou-Steuern
18.7 Coase-Theorem
19. Öffentliche Güter
19.1 Rivalität im Konsum
19.2 Die Tragik der Allmende
19.3 Effiziente Bereitstellung öffentlicher Güter – diskrete Entscheidungen
19.4 Effiziente Bereitstellung öffentlicher Güter – stetige Entscheidungen
19.5 Trittbrettfahrer-Problem

VII. Appendix
20. Spieltheorie
21. Nutzenmaximierung nach Lagrange

Einleitung

Dieses Buch gibt einen klaren, umfassenden und verständlichen Überblick über die Grundzüge der Mikroökonomischen Theorie. Es ist in erster Linie für Bachelor- und Diplom-Studenten als ergänzende Hilfe beim Verstehen und Bestehen ihrer ersten mikroökonomischen Grundkurse gedacht. Außerdem soll es Interessierten eine leicht verständliche Einführung in die Mikroökonomie sein.

Die verschiedenen Grundmodelle, Theorien und Formeln werden mit Hilfe von Beispielen systematisch und leicht verständlich wiedergegeben. Diese Struktur ist auf das Verstehen der Inhalte und nicht auf das Herleiten von Formeln und Gesetzmäßigkeiten angelegt. Es ist in erster Linie als Hilfe bei den in Vorlesungen häufig auftretenden Verständnis- und Umsetzungsproblemen gedacht.

Daher kann es nur in Zusammenhang mit dem Besuch der Vorlesung und einem parallelen Literaturstudium eine optimale Vorbereitung sein. Insbesondere, da z.B. sowohl die Schwerpunkte der Vorlesungen als auch die Spezialisierung im Rahmen der verschiedenen Studiengänge voneinander abweichen, ebenso wie sie an einzelnen Universitäten abweichen.

Das ausführliche Inhaltsverzeichnis und die Querverweise ermöglichen auch eine einfache Verwendung als Nachschlagewerk. Im begleitenden Aufgabenbuch werden in vielen typischen Beispielaufgaben Probleme diskutiert und Lösungsansätze geliefert.

Die Autoren dieses Kompendiums sind beide als wissenschaftliche Mitarbeiter am Arbeitsbereich Mikroökonomik des Institutes für Allokation und Wettbewerb der Universität Hamburg tätig. Durch ihre Tätigkeit in Forschung und Lehre verfügen sie über Erfahrung in der Vermittlung der Grundkenntnisse und wissen um die Probleme beim Verständnis des Stoffes.

Über den Autor

Martin Leroch
Martin Leroch wurde 2008 an der Universität Hamburg promoviert, wo er derzeit am Institute of SocioEconomics angestellt ist. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Mikroökonomik, Ökonomische Analyse des Rechts sowie Institutionenökonomik.

Jörg Gröndahl
Jörg Gröndahl arbeitete nach dem Studium der VWL einige Jahre im Management eines großen deutschen Konzerns und promoviert zur Zeit an der Universität Hamburg am Institute of SocioEconomics. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Mikroökonomik und Spieltheorie sowie Institutionenökonomik.

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