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Wie erkennt man Stress-Symptome?

Niemand ist immun gegen Stress, Menschen reagieren lediglich verschieden auf ihn. Stress kann sich durch verschiedene körperliche und psychische Symptome manifestieren. Negativer Stress bringt das Nervensystem in Unruhe und löst die Freisetzung von Stresshormonen aus, was unter anderem zu Blutdruck- und Blutzuckeranstieg führt. Unsere Gesundheit ist das höchste Gut, welches wir besitzen, deshalb sollte jeder danach streben, diese aufrecht zu erhalten. Lesen Sie den folgenden Artikel, wenn Sie mehr über das Erkennen von Stress-Symptomen lernen möchten.

 

 

 

 

Wenn Sie Ihre Stresshormone nicht abbauen, bekommen Sie typische Stress-Symptome… und die Ursache Ihres häufig selbstgemachten Stresses finden Sie in manch einem deutschen Sprichwort:

 

Magen-Darm-Probleme, z.B. Magenschleimhautentzündung, Magengeschwür, Verstopfung, Bauchkrämpfe, Durchfall. Manche Vorfälle „schlagen einem auf den Magen“. Man sagt auch, wer „seine Sorgen runterschluckt, bekommt Magenprobleme“.  Oder „er hat Schiss“.

 

Herzprobleme wie Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkt, Bluthochdruck. Vielleicht „nehmen Sie sich Probleme zu sehr zu Herzen“. Oder Sie treffen Entscheidungen nicht von Herzen, sondern aus Pflicht oder Zwang.

 

Häufige Erkältungen, niedrige Abwehrkräfte. Möglicherweise haben Sie „ die Nase voll“.

 

Verspannungen, Nackenverspannungen. Vielleicht „sitzt Ihnen die Angst im Nacken“, z.B. die Angst vor Arbeitsplatzverlust.

 

Chronischer Husten: Es kann sein, dass Sie jemandem „etwas Husten“ wollen.

 

Hörsturz, Tinnitus. „Von dem möchte ich nie wieder was hören“ – ein Seufzer der Verzweiflung.  Oder Sie möchten nicht mehr immer nur zuhören und als seelischer Mülleimer missbraucht werden.

 

Schwindelanfälle: Eventuell heißt das, dass Sie aus dem (inneren) Gleichgewicht geraten sind.

 

Schlafstörungen: Entweder die Probleme „rauben Ihnen den Schlaf“ und Sie grübeln nach einer Lösung. Oder es fällt Ihnen schwer, loszulassen und einzuschlafen, denn dann könnten Sie ja vielleicht die Kontrolle verlieren.

 

Zähneknirschen: Wollen Sie „jemandem die Zähne zeigen“? Oder lautet Ihr Motto „Zähne zusammenbeißen und durch“?

 

Sucht (Alkohol-, Fernseh- Kaufsucht): Möglicherweise „suchen“ Sie nach etwas, was Sie nicht ausreichend bekommen: Anerkennung, Halt, Sicherheit, o.ä. und nutzen den Alkohol als Ersatzbefriedigung.

 

Sexuelle Probleme: Hier kann es sein, dass Sie sich angesichts Ihres Arbeitspensums oder in einem bestimmten Bereich machtlos (potenzlos) fühlen, was auf die Sexualität ausstrahlt.

 

Rückenschmerzen – werden einerseits durch Fehlhaltungen oder ständiges Sitzen am Arbeitsplatz verursacht, andererseits kann es auch sein, dass Sie sich „für andere verbiegen“ oder „die Last auf Ihren Schultern zu groß ist“. Manch ein schlimmes Ereignis „hat einem das Rückgrat gebrochen“

 

Burnout, Depression: Ihr Arbeitseifer kann dazu führen, dass Sie erst „heißlaufen“ und dann „ausgebrannt“ sind.

 

Hautprobleme, wie Neurodermitis oder einfach schlechte, fahle Gesichtshaut. Sind Sie vielleicht „dünnhäutig“ und nehmen Dinge zu persönlich? Oder kann es sein, dass Ihre Haut als natürliche

 

Leiden Sie an einem oder mehrere dieser Symptome?

 

 

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Stress Management“, von Anabel Schröder

Stress Management