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Bookboon im Interview mit Deutsche Welle: Freie Bildung für Afrikas Studierende

Vergangene Woche hat die Deutsche Welle ein Interview mit Bookboons CEO Kristian Buus Madsen geführt, in dem es um Bookboons Einsatz zum Thema Bildung in Afrika ging. Den Bericht von DW (in deutscher Sprache) lesen Sie hier: „Kostenlose E-Books für Afrikas Studenten“.

 
Angesichts der Bildungsmisere in Afrika ist es für Studenten sehr viel schwieriger, sich ihren Unterhalt und ihre Hochschulbildung zu finanzieren. Ein Studium ist auch in Afrika mit hohen Kosten verbunden. Laut Angaben der Universität Kapstadt sollte man allein für Fachbücher rund 900 Euro im Jahr veranschlagen.

 

Umfangreiches eBook-Angebot für Studierende kostenlos verfügbar

Da kommt Bookboons umfassendes eBook-Angebot in den Bereichen Naturwissenschaften, Jura, Mathematik, Informatik, Wirtschaft, Marketing, Sprachen sowie Berufswahl, Karriere und Soft Skills gerade recht. Als global agierender, stetig wachsender eBook-Verlag strebt Bookboon danach, immer einen Schritt voraus zu sein: Das Angebot wird kontinuierlich um neue Bücher und Themenbereiche erweitert.

Zum kostenlosen Download stehen Tausende von Lehrbüchern sowie eBooks speziell für den Business-Bereich zur Verfügung. Dank des einfachen und unkomplizierten Zugangs zum eBook-Katalog von Bookboon über die Internetverbindungen in den Universitäten können sich die Studenten notwendige Fachbücher herunterladen und lokal speichern – so sind diese jederzeit auch offline verfügbar.

Bookboon hebt sich als Herausgeber auch im Angebot der Lehrbücher ab: Im Unterschied zu Buchhändlern werden alle Bücher von Universitätsprofessoren und Business-Experten exklusiv für Bookboon verfasst, die sich auf diese Weise dafür einsetzen, Bildung kostenlos zur Verfügung zu stellen. Dadurch wird sichergestellt, dass das Lehrmaterial in puncto Relevanz und Qualität die höchsten Ansprüche erfüllt.

 

Werbefinanziertes Geschäftsmodell: Win-win für Studierende und Unternehmen

Finanziert werden Bookboons Bücher mithilfe von karriere- oder bildungsorientierten Werbeanzeigen von Unternehmen und Universitäten: Diese können zur Kommunikation mit Studierenden genutzt werden, wie beispielsweise um zukünftige Arbeitskräfte zu werben. Das ist nicht nur von Vorteil für die Studierenden, die dank der Werbefinanzierung kostenloses Studienmaterial erhalten. Auch die Unternehmen haben so eine hervorragende Möglichkeit, talentierte Fachkräfte von morgen direkt anzusprechen.

Die Bildungskrise kann Bookboon mit diesem Angebot allein zwar nicht lösen, doch es ist ein wesentlicher Schritt in die richtige Richtung: Durch die kostenlosen eBooks werden Studenten finanziell entlastet und können sich besser auf ihre Zukunft konzentrieren. Bookboon geht mit gutem Beispiel voran und engagiert sich dafür, weitere Unternehmen mit an Bord zu holen, um gemeinsam die Bildungssituation in Afrika zu verbessern. Zu diesem Zweck wurde das Bookboon+ Network ins Leben gerufen: Das Ziel dieser Initiative ist es, afrikanische Unternehmen in größerem Maße zu involvieren, damit sie in die Bildung – und somit auch in die Zukunft Afrikas – investieren. Mehr Informationen zum Bookboon+ Network finden Sie hier.

Dass Bookboons Modell Erfolg hat, zeigt die überwältigende Resonanz: Im Jahr 2015 wurden in Afrika bis zu 20 Millionen eBooks heruntergeladen. Schon jetzt sind eBooks in manchen Teilen Afrikas das Lehrmittel der Wahl; die Tendenz ist steigend. Das wird nicht zuletzt dadurch ermöglicht, dass Professoren kostenfreien Lehrbüchern von Bookboon den Vorzug geben, um den Studenten unnötig hohe Kosten zu ersparen.

 
Das Interview mit Bookboons CEO Kristian Buus Madsen (auf Englisch), in dem die Funktionsweise des werbefinanzierten Angebots genauer erläutert wird, finden Sie hier.

 

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